Die Schönste Nebensache der Welt

Dokumentarfilm, 60 min

Als Christa Kleinhans, Renate Bress, Anne Droste, Inge Kwast und Grete Eisleben in den 50er Jahren spielten, hieß Frauenfußball noch Damenfußball und war offiziell vom DFB verboten – dennoch spielten sie erste Länderspiele in ausverkauften Stadien.

Sabine Seidel und Gisela Liedemann sind zwei der Pionierinnen des ostdeutschen Frauenfußballs und waren in den 70er Jahren bei Turbine Potsdam aktiv. Wegen ihrer Schußtechnik gilt Sabine Seidel bis heute als die beste Spielerin der DDR.

Und Petra Landers aus Bochum war Mitglied der ersten offiziellen Frauen-Nationalmannschaft. Sie erhielt 1989 ein Kaffeeservice als DFB-Prämie für den Gewinn der Europameisterschaft.

In diesem Film erzählen sie aus ihren bewegten und bewegenden Fußball-Leben, untermalt von vielen wunderbaren Fernseh-Berichterstattungen aus dem ost- und westdeutschen Fernsehen.

Gewinner des Titels „Bester Frauenfußballfilm aller Zeiten“ beim 11mm Fußballfilmfestival 2011

Protagonistinnen

Christa Kleinhans, Renate Bress, Anne Droste, Grete Eisleben, Inge Kwast, Gisela Liedemann, Sabine Seidel, Petra Landers

Vorwort: Dr. Theo Zwanziger

Sprecher: Werner Hansch

Crew

Buch und Regie: Tanja Bubbel

Kamera: Miriam Troescher

Montage: Marlene Assmann

Ton und Mischung: Antje Volkmann, Stefan Haberfeld, Jacob Ilgner

Musik: Johannes Repka

Titelgestaltung Valerie Assmann

Produktionsleitung: Jessica Boenisch

Herstellungsleitung: Holger Lochau

Künstlerische Betreuung: Jana Marsik

Produktion: Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ 2010

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